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Montag, 2. Juli 2018

Die letzten Tage...

Nach fast vier Monaten im Beit Immanuel Gästehaus habe ich dort jetzt die Zelte abgebrochen und bin ein letztes Mal mit allen meinen Sachen, vollgepackt wie ein Esel, umgezogen. Ich hüte in der Wohnung des Leiters des Beit Immanuel, der gerade im Urlaub ist, die Katze und kann dafür dort kostenlos wohnen. Da letzte Woche und nächste Woche nochmal je ein Freund aus Halle kam/kommen wird, hat es zeitlich perfekt gepasst. So reiste der Leiter am Samstag abend ab und eine Stunde später kam am Flughafen mein Freund an, mit dem ich dann gleich in die Wohnung gefahren bin. So musste er für die Unterkunft auch nichts bezahlen. Wie wunderbar abgestimmt!


Auch meine letzte Prüfung hatte ich gerade einen Tag vorher, letzten Freitag, geschrieben und hatte so die ganze Zeit frei, um mit ihm herumzureisen, in der Hitze am Toten Meer und am See Genezareth zu wandern, unauffällig Mangos auf einer Plantage aufzulesen, am Strand zu chillen, im warmen Wasser zu baden, Feuer zu machen und zu campen. Natürlich haben wir auch einige biblische Orte besucht und entsprechende Bibelstellen gelesen. Das vor Ort zu tun und mir die Geschichten auszumalen ist für mich immer wieder cool.
Außerdem waren wir noch in Jerusalem, die Stadt von der ich immer noch so begeistert bin, wie ich [hier] beschreibe.
Inzwischen ist mein Freund wieder geflogen und ich muss jetzt einige Dinge für das nächste Semester planen und organisieren. Ich will, wenn alles so klappt wie ich mir das vorstelle, ab Oktober dann in Potsdam weiterstudieren. Leider ist immer noch nicht alles klar. Das bedeutet viele Mails schreiben, Recherche im Internet und viel Zeit.
Dennoch habe ich noch einige Dinge vor, will nochmal nach Jerusalem, in Tel Aviv zu einigen Museen und Synagogen bevor dann nächste Woche der nächste Freund aus Halle kommt, mit dem ich nochmal herumreisen werde. In nicht mal mehr zwei Wochen dann werde ich wieder nach Deutschland fliegen und bin schon genauso gespannt, wie vor neun Monaten, kurz bevor ich nach Israel aufbrach.

Erst waren wir in Jaffa, mit Blick auf Tel Aviv, auf dem Dach gerade eine Hochzeit





In einem der hinteren Hochhäuser wohne ich jetzt noch knapp zwei Wochen

Katholische Kirche in Magdala, mit Schiff-Altar aus Zedernholz aus dem Libanon, den antiken Schiffen nachgebaut

Die über 2000 Jahre alte Synagoge in Magdala

Zelten am Strand





Anschließend Jerusalem mit Yad vaShem und Altstadttour


 







Dienstag, 26. Juni 2018

Talitas Tagebuch

Meine Freundin Talita, die ich aus Halle
kenne, wo ich mit ihr im Konvikt zusammen gewohnt habe, ist gerade für einige Zeit in Israel.
Nach etwa einem Monat hier hat sie eine Rundmail an Freunde und Familie geschickt und der letzte Teil war sehr  treffend,  lustig und auch schön geschrieben. Hier darf ich jetzt ihr Erlebnis im israelischen Alltag präsentieren. Sie schreibt:

Mittwoch, 9. Mai 2018

Der Atomdeal und Israel

Normalerweise halte ich mich hier sehr zurück, was politische Themen betrifft. Zu Vielem kann man verschiedener Meinung sein und ich denke, wenn wir Europäer uns mehr zurückhalten würden, gäbe es hier weniger Probleme.
Doch nun möchte ich kurz meine Sicht in Israel auf den Ausstieg der USA aus dem Atom-Deal zwischen den UN-Vetomächten plus Deutschland und dem Iran beschreiben. Denn die Reaktionen betreffen Israel ganz besonders. Das Land bereitet sich auf einen verlustreichen Krieg im Norden vor. Die Bunker im Norden wurden geöffnet, die Bevölkerung vor bevorstehenden Angriffen gewarnt, Reservisten eingezogen, Raketenabwehrbatterien in Stellung gebracht.

Sonntag, 6. Mai 2018

Familie und Wüste

Letztes Wochenende waren meine älteste Schwester Anne und mein nächst älterer Bruder Stephan zu Besuch. Freitag Nacht bis Dienstag Mittag haben wir viel gelacht, über endlos alberne Witze, Bemerkungen und über uns selbst. Dabei waren wir auch unterwegs, in Tel Aviv, auf Masada, am Toten Meer, in Jerusalem und wenn wir abends, müde vom Tag die Abkühlung der schwülen Hitze Tel Avivs genossen, wurden die Witze nicht gerade niveauvoller aber das Lachen dafür um so herzhafter.

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Amman und Jordanien

Letztes Wochenende war ich in Jordanien. Nicht allein, sondern mit Mirjam und einer Freundin von ihr. Dass letztere Israelische Jüdin ist, brachte dann an der Grenze zu Jordanien (am Jordan ;) ) auch gleich einige Probleme mit sich und damit auch einen ersten Hinweis darauf, wie Juden in Jordanien so gesehen werden...

Donnerstag, 16. April 2015

יום השואה | Jehuda Bacon

יום הזיכרון לשואה ולגבורה

Der Tag der Shoah, der Tag der Katastrophe. Ein Tag im Jahr zum Gedenken an die Ermordeten, die Helden und Märtyrer aus dem Holocaust.
Im ganzen Land werden Zeremonien gehalten, während alle Läden und Unterhaltungsplätze geschlossen haben. Um 10:00 Uhr ertönen im ganzen Land zwei Minuten lang Sirenen und alle Menschen hören auf zu arbeiten, Fußgänger bleiben stehen, Autos fahren rechts ran und die Menschen halten inne, um den 6.000.000 ermordeten Juden zu gedenken.




Gestern war ich bei Jehuda und er erzählte mir kurz aus seiner Zeit mit seinem Vater in Theresienstadt und dann allein in Auschwitz. Seine Mutter und Schwester waren schon deportiert, nach Stutthof. Jehuda gehört zu einer kleinen Gruppe, die ausgewählt wurde, das Internationale Rote Kreuz zu täuschen und zu diesem Zweck sollte er genau sechs Monate am Leben erhalten werden. Kurz vor Ablauf dieser Zeit suchen die Deutschen Freiwillige. Wozu wird nicht verraten. Eine Woche lang überlegt er mit seinem 50 Jahre alten Vater, der durch die Gefangenschaft schon ein Greis ist. Sie entscheiden, dass es besser für Jehuda ist, sich zu melden und eine winzige Chance zu haben als mit dem Vater sicher zu sterben. Aber ob er sich vielleicht für ein "medizinisches" Experiment oder einen deutschen "Scherz" meldet, weiß er nicht. Letztendlich kommt er nach Auschwitz, um zu helfen, Wertgegenstände der Opfer einzusammeln und später die Asche zu zerstreuen.
Ich merke, wie es ihn anstrengt, darüber zu reden, doch er fährt fort und erzählt, von seiner Mutter und Schwester. Die hatten eine große Typhus-Epidemie im KZ überlebt, doch weil sie noch geschwächt waren, wurden sie zusammen mit Sterbens-Kranken in einer Baracke eingesperrt.  Zwei Wochen vor der Befreiung verhungerten sie dort.
Jehuda zeigt mir noch ein kleines Bild von seiner Schwester, das bei ihm über dem Schreibtisch hängt.


"An den Mann, der mir meinen Glauben an die Menschlichkeit wiedergab." von Jehuda Bacon


Dienstag, 24. März 2015

Was meine Tante noch sagen wollte...

Wie bereits angedeutet, hat meine Tante Elisabeth noch mal einen Text geschrieben. Ich find ihn echt gut und danke für die Komplimente :-) Danke, dass du den Text geschrieben hast und schön, dass es so schön war ;D Fand ich auch!
Sie schreibt:

Hallo aus Deutschland!
Tim bat mich, doch noch einmal kurz etwas von uns zu berichten und wie wir jetzt, mit einigem Abstand, die Israelreise sehen. Das mache ich gerne.
Die Reise nach Israel war für uns alle, glaube ich, insbesondere aber auch für mich, eine wahnsinnig spannende Geschichte. Das Land mit seinen so unterschiedlichen Landschaften, die Berge, die vier israelischen „Meere“, die Wüste, die bunten, lauten Städte, die ruhigen, verträumten Ecken, der bunte, strahlende Frühling, in dem die Blumen und Bäume so reichlich blühen (und dann auch noch alles gleichzeitig) – es war so unglaublich schön und interessant. Dieses Land der vielen Gegensätze hat mich bleibend beeindruckt!
Nazareth - die Stadt Jesu
Und dann gibt es ja auch noch die andere Seite Israels. Das politische Geschehen rund um und in Israel war für mich bisher immer sehr undurchsichtig. Gottes Volk, die Juden, denen er seinen Beistand zugesagt hat, im großen Weltkonflikt, im religiösen Konflikt (den anscheinend weniger die Juden mit den Anderen haben, als die anderen Gruppierungen um sie herum mit den Juden) und oftmals aber auch anscheinend im eigenen Konflikt! Und dennoch hält Gott bis heute zu seinem Volk! Das ist so unglaublich, wenn man das ein Stück miterleben und begreifen lernen darf.
Ich betrachte heute Vieles anders als vor der Reise und habe gelernt, dass man nicht alle Nachrichten in Deutschland glauben sollte und man sich alternativ informieren muss, wenn man wirklich verstehen will, was dort in diesem „Heiligen Land“ passiert. Dafür tut sicher auch „Israelnetz“ eine gute Arbeit, wo ja auch unsere Nichte Mirjam als Journalistin tätig ist. Durch sie und Tim, aber auch durch manch andere Begegnungen haben wir sehr viel erfahren und verstehen gelernt. Auch mein Bruder Johannes war super informiert und hat uns in manch einen „dunklen Winkel“ unseres Wissensstandes „Licht“ gebracht. Auch dafür hat sich die Reise so sehr gelohnt. Gottes Volk ist uns viel näher gerückt!
Auf der Fahrt im Auto
Die letzten drei Tage fuhren wir mit Tim nach Galiläa. Wir waren fasziniert von dem wunderschönen Norden! (Ich kann das nicht so schön formulieren wie Tim in seiner Frühlingsanekdote, aber er hat damit ja auf jeden Fall die Poesieaufgabe schon voll erfüllt – Kompliment, Tim!) Wir waren in Ma`alot eingeladen im Zedakah (heißt Güte, Barmherzigkeit), einem Alten- und Pflegeheim für Holocaustüberlebende, das von deutschen Christen geführt wird. Dort durften wir sehr schön und komfortabel wohnen. Und von dort aus besuchten wir den See Genezareth, in dem wir auch, bei herrlichstem Sonnenschein gebadet haben, die alte Stadt Kapernaum, den Berg der Seligpreisungen, die schöne Stadt Akko am Mittelmeer usw. Auch im Mittelmeer waren wir baden und die Temperaturen waren wunderbar! Wir haben wirklich sehr viel gesehen und gelernt. Und an dieser Stelle dürfen wir alle Fünf (Eva-Maria, Esther, Johannes, Anna und ich, Elisabeth) Danke sagen  an Mirjam, die uns ein bisschen auf die Sprünge geholfen hat und auch Zeit und Nerven für uns gelassen hat und an Tim, der ein wahnsinnig guter Tour-Guide war, uns unterwegs viel gezeigt und erklärt hat und das alles auch anhand der Bibel unterstrichen und umrahmt hat! Sollte jemand eine Reise nach Israel machen wollen und noch keinen Reiseführer haben – nehmt Tim mit! Und: fahrt nach Israel, bevor er wieder in Deutschland ist! Er hat dafür eine bemerkenswerte Begabung! Und er kommt sicher gerne mit! Oder, Tim? 
[Anm. von Tim: Natürlich freu ich mich über jeden Besuch und nehm auch gerne immer wieder Urlaub! ;)]

"Imanuel" - Gott ist mit uns.


Alte Kreuzfahrerfestung in Latrun



Das Mittelmeer





Grabeskirche in Jerusalem


Wer Israel segnet hier auf Erden,
wird auch letztlich selbst gesegnet werden
Schon Abraham wurde dies verheißen,

Purim
und er konnte Gott schon dafür preisen.

Hast du dich schon zu Israel gestellt -
vor Gott, Menschen und vor der ganzen Welt?
Dann darf man auch freudig diesen Segen
mit folgenden Worten auf dich legen:

„Der Herr segne dich und behüte dich,
sein Angesicht leuchte dir gnädiglich.
Er möge dir seinen Frieden geben.
und sein Antlitz über dich erheben.“

Denken wir mal an die Heidin Rut,
sie war vorbildlich und zu Juden gut.
Ihr gutes Beispiel ist mit Weisheit voll,
und zeigt, daß man Israel segnen soll:

„Dein Volk ist mein Volk“, so sagte sie klar,
und „Dein Gott ist mein Gott“ –wie wunderbar!
Man sieht, dass solch Glauben ein Segen ist:
Sie wurde Stammmutter von Jesus Christ!

Sich gerne „Freund Israels“ zu nennen
und sich klar zu Israel bekennen,
dies lasst uns sagen und praktisch beweisen
und Gott, den Herrn über alles preisen!                                
 (Gedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2008)



Über der Altstadt von Jerusalem

Dienstag, 10. März 2015

Shalom aus Israel!

Tja, wie Tim ja schon geschrieben hat, wir sind eine coole Familie! Und ich, Elisabeth, eine von Tim`s Tanten, gehöre dazu und habe heute die Ehre, seinen Blog ein bisschen zu erweitern! Eigentlich hat er ja schon vieles berichtet! Wir haben hier sehr viel Spass!!! Es ist sehr kurzweilig, sehr informativ und unglaublich inspirierend! Ich darf euch ganz kurz von unserer Zeit hier in Jerusalem berichten. Den etwas holprigen Start hat Tim ja schon angedeutet! Mein erster Eindruck hier von dieser Stadt war eigentlich - laut, schmutzig, bunt und dennoch liebenswert! Meine Vorstellungen bezogen sich bisher auf die Erzählungen von 1001 Nacht, zumindest was den Orient angeht. Aber mit der Zeit, die wir hier sind, tritt der Schmutz, die vielen, lauten Straßen und Menschen und all die sehr unkonventionellen Dinge in den Hintergrund. Wenn ich unkonventionell sage, dann meine ich das aus deutscher Sicht. Dicke, starke Kabel, die in der Luft herum hängen oder im Nichts enden,
Kartons, die einem auf dem Markt mal eben um die Ohren fliegen, weil der Händler gerade einen geleert hat und ihn loswerden will oder arabische Händler, die einen fast ins Geschäft zerren, nur um ihre Waren zu verkaufen. Vielmehr bewegen mich die Menschen, die wir durch Tim und seine Cousine Mirjam hier kennenlernen, das komprimierte Zusammenleben von Juden und Arabern, Christen und Moslimen und das schöne Land, in dem Jesus einst gelebt und gewirkt hat. Ganz fassbar wir für uns der Satz aus der Bibel "... und er zog hinauf nach Jerusalem"..., wenn wir hier durch Jerusalem fahren und sehen wie weit oben es liegt und wie weit es hinunter geht, wenn wir, wie gestern, in die Wüste und dann ans Tote Meer fahren.
Wir haben schon wirklich viel gesehen hier. Am Freitag Abend waren wir mit Tim und Mirjam in einem jüdischen Gottesdienst und durften dort den Beginn des Shabbat miterleben. "Shalom Shabbat", so grüßen sich alle Juden, auch auf der Strasse. Da, wo gerade noch das pralle Leben pulsierte, kehrt plötzlich Ruhe ein und man sieht die Juden in Strömen in ihre Synagogen eilen. Der Eintritt des Ruhetages wir tatsächlich richtig gefeiert. Am Samstag fuhren wir dann ein Stück raus aus der Stadt und überall begegneten uns Familien und Gruppen, die Shabbat gehalten haben. Das war sehr eindrücklich.
Auch wir saßen in der sehr warmen Frühlingssonne und hielten Stille Zeit, lernte mit Mirjam auf hebräisch einen Psalm zu singen, sangen aber auch ein paar deutsche Lieder, haben ein wunderbares Picknick gehabt und fuhren anschließend in die Community of Latrun, eine Kommunität der Christusbruderschaft Gnadenthal in der Nähe von Jerusalem, um dort einen deutschen Gottesdienst mit zu feiern. Das war eine tolle Erfahrung und auch hier lernten wir wieder tolle Menschen kennen.
Klazmer im "Bursteins Klazmer Basement"
Abends waren wir dann mit Tim noch in einem Keller zu einem Konzert mit orthodoxen Juden, die tolle israelische Volksmusik machten, in jiddisch alles sprachen und ein tolles Entertainment gemacht haben. War ein echter Szeneladen.
Dort erlebten wir auch wie der Shabbat dann verabschiedet wird: Shavua Tov! (Eine gute Woche!) Das ruft man sich sehr freundlich zu und man hat den Eindruck, sie meinen es auch so! Sind sie nicht ein nettes Volk? - Es wurde sehr spät, aber ich hätte es nicht verpassen wollen.

Das Tote Meer oder auf Hebräisch Jam HaMelach
Gestern waren wir dann am Toten Meer, besuchten kurz auf dem Weg dorthin, mitten in der Wüste, einen Botanischen Garten. Meine Begleiter lachten immer nur, wenn ich dann staunte, dass ich viele meiner Kübelpflanzen hier in freier Natur wiederfand und sie lachten noch mehr, wenn ich ihnen sagte, wie die heißen. Aber ich kann ihnen ja auch viel erzählen, wenn der Tag lang ist.... Eigentlich wollten wir einfach nur ans Tote Meer, bis Mirjam meinte, der Weg ist das Ziel. Es gab tatsächlich viel unterwegs zu sehen, aber als wir dann endlich um 15.00 Uhr etwa am Toten Meer ankamen, meinte sie: Nun aber schnell ins Wasser, die Sonne geht gleich unter und dann wirds kalt! Super! Aber der Weg war ja das Ziel! Wir hatten dann aber echt viel Spass im Wasser, haben unglaublich gelacht (besonders über mich, weil ich mich so filigran in diesem besonderen Wasser bewegte und nicht mehr wußte, wie ich die Füße auf den Boden bringe und nachher auch vor Lachen nicht mehr konnte). Als wir zu Hause ankamen, waren alle schachmatt! Heute stand dann Jerusalem Altstadt auf dem Plan. Tim war unser Tourguide und hat das hervorragend gemacht. Wir waren in der Erlöserkirche und haben dort eine Andacht miterlebt, waren auf dem Dach des österreichischen Hospiz`s und hatten von dort einen tollen Blick auf die ganze Stadt, wir waren an der Klagemauer, im christlichen,  arabischen und jüdischen Viertel und haben auch sonst sehr viel gesehen. Heute Abend waren wir zu einem kleinen kleinen Hauskonzert von Mirjams Freund Ron und hatten auch da wieder eine tolle Gemeinschaft! Ihr seht - es ist alles andere als langweilig! Morgen wollen wir uns Tims Arbeit ansehen und am Donnerstag fahren wir nach Galilea, in den Norden dieses schönen Landes!
Tim berichtet dann sicher auch von diesen letzten Tagen noch! Wir sind dankbar für die Zeit hier und jeder von uns nimmt einen großen Sack von Eindrücken, Erfahrungen und schönen Dingen mit nach Hause! Euch allen daheim in Deutschland und auch im Rest der Welt - Shalom aus Israel, de

Jerusalem - Die Harfenbrücke
Tim im Botanischen Garten im Kibbuz En Ghedi

Tim, unser Sunnyboy




In der ehemaligen Kreuzfahrerburg Latrun


Botanic Garden


Mirjam auf dem Baum

Mirjams Wohnung 

Im Alyn - Tims Arbeitsplatz


Erlöserkirche zu Jerusalem


m Heiligen Land!