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| Könnte passen... |
| In dem Haus sind sechs Wohnung mit je extra Eingang. Eine Außentreppe hoch und den Gang ganz nach hinten wohne ich. Mein Vermieter hat mir sein Fahrrad dagelassen, was ich wirklich viel benutze. |
Damit ihr euch aber keine Sorgen macht, dass ich vor lauter Allein-Wohnen schon mit Tieren rede, noch ein bisschen Bericht von der letzten Zeit:
Es plätschert, es tropft, es gießt.
Seit ca. drei Wochen regnet und gewittert es ständig, die Kälte zieht durch die unisolierten Wände und undichten Fenster, die von manchem Sturm auch schon aufgerissen wurden. Zur israelischen Baukunst auch ein alter Post: hier.
Die Stürme sind dann besonders spannend an der Promenade am alten Tel-Aviver Hafen, wie unten zu sehen ist. Im Yarkon-Park, neben dem ich wohne, gibt es dank Regen jetzt mehr Teiche als vorgesehen.Seit ca. drei Wochen regnet und gewittert es ständig, die Kälte zieht durch die unisolierten Wände und undichten Fenster, die von manchem Sturm auch schon aufgerissen wurden. Zur israelischen Baukunst auch ein alter Post: hier.
Neben dem ganzen Unwetter hatte ich einige Examen und Hausarbeiten in der Uni, hab jetzt im Februar frei und werde dann nächste Woche auch aus der Wohnung hier ausziehen. Ich geh weiter zur Gemeinde "Adonai Roi" ("Der Herr ist mein Hirte") und bin auch sonst in Tel Aviv unterwegs.
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| Hier in der Gemeinde. Der Pastor Avi Mizrachi erklärt die Bedeutung von Johannes 1, 1: "Das Wort wurde Fleisch" anhand einer Torahrolle aus Rindsleder. Ein Jahr ohne einen einzigen Fehler handschriftlich hergestellt wird das Wort im Judentum noch ganz anders wertgeschätzt als vlt. eine Bibel-App im Handy, die man von WhatsApp-Nachrichten unterbrochen zwischendurch liest. |
Zu Guter Letzt, ist letzte Woche auch mein Weihnachtspaket von zu Hause angekommen. Ich hab mich sehr gefreut und da jetzt bis März erstmal keine Uni ist, hab ich sicher auch Zeit, die neuen Noten mal auszuprobieren! Sehr cool :)













